Zwei Tage lang stand das Förderzentrum „Marianne Frostig“ in Dorndorf ganz im Zeichen der Sicherheit. Bei den ersten „Blaulichttagen“ informierten Polizei, Feuerwehr, DRK, DEKRA mit Überschlagsimulator sowie weitere Organisationen über ihre Arbeit – glücklicherweise nicht im Einsatzfall, sondern im Rahmen der Prävention.
Das DRK wurde von der Ortsgemeinschaft Tiefenort mit Zoe Alina Seidler, Sylvana Ulrich sowie den beiden Erste-Hilfe-Ausbildern Bärbel Weider und Michael Diel vertreten. An drei Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler wichtige Kenntnisse erwerben: Die älteren Schüler übten die Reanimation, die Jüngeren lernten das richtige Absetzen eines Notrufs und einfache Maßnahmen der Ersten Hilfe. Außerdem durfte ein Krankentransportwagen von innen besichtigt werden.
Für das leibliche Wohl sorgte ein eingerichtetes Gästecafé, das von Eltern und Mitwirkenden unterstützt wurde. Die Verantwortlichen der DRK-Ortsgemeinschaft Tiefenort bedankten sich für die Einladung und die unkomplizierte Zusammenarbeit aller Beteiligten. Gleichzeitig hoben sie hervor, wie wichtig solche Veranstaltungen sind, um junge Menschen für das Ehrenamt zu begeistern, Berührungsängste abzubauen und das Bewusstsein für Hilfe in Notfällen zu stärken.



