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Hausnotruf

Das DRK bietet Ihnen mit dem Hausnotruf Sicherheit und Geborgenheit in Ihren eigenen vier Wänden - rund um die Uhr.

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Erste Hilfe

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Leuchtdecke im Aufenthaltsraum. Darunter sitzen um einen Tisch Pflegeheim-Bewohner beieinander.

Kurzzeitpflege

Das DRK bietet Kurzzeitpflege an. Damit können Pflegebedürftige auf Zeit betreut werden, falls Angehörige verreisen oder krank werden.

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Herzlich Willkommen

beim DRK Kreisverband Bad Salzungen e.V.

Der DRK Kreisverband Bad Salzungen ist Teil der Nationalen Gesellschaft des DRK und somit Teil der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. 

Das Deutsche Rote Kreuz rettet Menschen, hilft in Notlagen, bietet eine Gemeinschaft, steht den Armen und Bedürftigen bei und wacht über das humanitäre Völkerrecht – in Deutschland und in der ganzen Welt.

Unser Kreisverband setzt sich im Zeichen der Menschlichkeit für das Leben, die Würde, die Gesundheit, das Wohlergehen und die Rechte aller Menschen ein.

Aktuelles aus dem Kreisverband

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Weitere Angebote

Wohnen und Betreuung

Rettungsdienstmitarbeiter schiebt Patienten auf Trage in den RTW

Mit dem Fahrdienst bleiben Menschen trotz gesundheitlicher Einschränkungen mobil und können am Leben teilhaben.

Unsere Ehrenamtlichen sind tagtäglich dort, wo Menschen Hilfe brauchen. Sie engagieren sich in vielfältigen Bereichen.

Wohnen und Betreuung

Rettungsdienstmitarbeiter schiebt Patienten auf Trage in den RTW

Mit dem Fahrdienst bleiben Menschen trotz gesundheitlicher Einschränkungen mobil und können am Leben teilhaben.

Unsere Ehrenamtlichen sind tagtäglich dort, wo Menschen Hilfe brauchen. Sie engagieren sich in vielfältigen Bereichen.

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DRK Bergwacht Thüringen zieht positive Winter-Einsatzbilanz

Wintersaison offiziell beendet.

Trotz des langen und teilweise schneereichen Winters konnte die Thüringer DRK-Bergwacht einen deutlichen Rückgang der Einsätze verzeichnen. In der zu Ostern zu Ende gegangenen Wintersaison wurde die Bergwacht in den Thüringer Mittelgebirgen in 171 Fällen alarmiert. und musste in Not geratenen Personen Hilfe leisten. Das waren 60 Einsätze weniger als noch in der Wintersaison 2016/17. Dank der sehr guten Präparierung der Langlauf- und Alpinskigebiete im Thüringer Wald konnten die meisten Wintersportler an insgesamt 124 Schneetagen ungetrübte Stunden in der Natur erleben. Am häufigsten zogen sich wie bereits in den Jahren zuvor Abfahrtsläufer (25 / im Vorjahr 58) und Snowboard-Fahrer (8 / im Vorjahr 10) an den alpinen Abfahrten in der Skiarena Silbersattel und in der Skiarea Heubach Verletzungen zu. „Der starke Rückgang lässt sich darauf zurückführen, dass in Oberhof und Lauscha kein Liftbetrieb stattfand.“, so Daniel Fritzsche, Referent Bergwacht im DRK Landesverband Thüringen e.V. Die Zahl der Unfälle mit Langlaufski sank gegenüber 2016/17 um 5 auf 12. Nicht nur bei der Rettung von Personen in den Skigebieten waren die ehrenamtlichen Bergretter gefragt: Beispielsweise war am Abend des 14. Januar ein Paar aus Weißenfels auf einer Winterwanderung zwischen Beerberg und Rondell bei Oberhof falsch abgebogen und hatte die Orientierung verloren. Durch die Rettungsleitstelle Meiningen und die Polizei Thüringen wurde die Bergwacht Oberhof für eine Vermisstensuche angefordert. Da der Standort des Paares nicht genau zu lokalisieren war, musste die Polizeihubschrauberstaffel Thüringen hinzugezogen werden. Mit Wärmebildkamera konnten die Wanderer dann schnell lokalisiert werden. Anschließend wurden sie mit einem All Terrain Vehicle (ATV) aus ihrer misslichen Lage befreit.                                               In einem anderen Fall wurden die Bergwachten Scheibe-Alsbach und Neuhaus am Vormittag des 22. März zur Unterstützung des Rettungsdienstes nach Katzhütte gerufen. Eine Patientin mit Kreislaufproblemen musste von einem aufgrund der eisigen Witterung sehr schwer zugänglichen Wohnhaus bis zum Rettungswagen transportiert werden.  Die 27 Bergwachten des DRK in Thüringen sichern mit über 700 aktiven Mitgliedern den Thüringer Wald entlang des Rennsteigs vom Wartburgkreis bis zum Landkreis Saalfeld-Rudolstadt sowie den Thüringer Teil der Rhön und des Südharzes ab. Die ausschließlich ehrenamtlichen Bergretterinnen und Bergretter können an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr alarmiert werden, um Menschen in Not schnelle Hilfe zu leisten.